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Köln

Das Käthe Kollwitz Museum beherbergt die weltweit umfangreichste Sammlung von Käthe Kollwitz Werken. Sein Träger ist die Kreissparkasse Köln. Das Käthe Kollwitz Museum Köln wurde 1985 gegründet. Anlass war die erste Präsentation der Käthe-Kollwitz-Sammlung der Kreissparkasse Köln am 22. April 1985, dem 40. Todestages der Künstlerin. Die Sammlungsgeschichte begann 1976, als im Kontext einer Kollwitz-Ausstellung in der Kundenhalle der Kreissparkasse zwei Lithographien der Künstlerin erworben wurden. Das Museum befindet sich am Kölner Neumarkt.

Die Kreissparkasse Köln unterstützt sowohl fachlich als auch finanziell das Käthe Kollwitz Haus Moritzburg.

zur Website des Kölner Museum

Berlin

Das Käthe-Kollwitz-Museum Berlin ist ein Künstlermuseum, das der Präsentation des Werks der Berliner Künstlerin Käthe Kollwitz gewidmet ist. Es befindet sich am Schloss Charlottenburg, Spandauer Damm 10. In Königsberg geboren, lebte und arbeitete Käthe Kollwitz über 50 Jahre lang in Berlin. 1986 gegründet, befindet sich das Museum bis heute in privater Trägerschaft. Neben der Dauerausstellung mit Werken von Käthe Kollwitz bietet das Haus Sonderausstellungen, die sich mit der Kunst ihrer Zeit und verwandten Themen der Gegenwartskunst beschäftigen.

Koekelare (Belgien)

Das Museum in Koekelare widmet sich unter anderem Käthe Kollwitz als Mutter ihres verstorbenen Sohnes Peter, der im Ersten Weltkrieg am Tag seiner Ankunft in Diksmuide fällt. Seine Mutter Käthe fertigte zur Trauerverarbeitung zwei Standbilder an, „Das trauernde Elternpaar“ befindet sich heute auf dem deutschen Soldatenfriedhof von Vladslo. Der rote Faden in der gesamten Ausstellung ist ihre Anklage, dass Kinder die größten Opfer des Krieges sind. weitere Informationen

Chemnitz

7. Mai 2026 – 30. Aug. 2026
Spuren der Nähe

Die Kunstsammlungen Chemnitz widmen Käthe Kollwitz erstmals seit 1987 eine umfangreiche Ausstellung mit Druckgrafiken und Zeichnungen von 1892 bis 1938 aus dem eigenen, reichen Sammlungsbestand. Reliefs und Plastiken aus dem Käthe Kollwitz Museum Berlin ergänzen die Werkschau. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig, die sich intensiv mit der Künstlerin und ihren Motiven auseinandersetzt. Ihre Arbeiten fragen nach der Aktualität der Themen von Kollwitz heute und spannen einen Bogen zur Gegenwart. Weitere Informationen