Aktuelles

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Kaffeemühle

„Licht in Sicht“

Einladung zur Sonderausstellung

05.03.2026

Nicht verpassen!

Fokussiertes Betrachten im Kollwitz Haus

05.02.2026

Bildschirmdisplay Film Käthe Kollwitz in schwarz weiß. Porträt in einem Fernsehen

Film läuft wieder

Dokumentation über Käthe Kollwitz

15.01.2026

Winterblick aus Sterbezimmer in schwarz weiß, im Vordergrund die Rahmen des Fensters, im Hintergrund ein See mit beschneiten Bäumendrumherum

Friedvolles Jahr 2026!

Dankbarkeit und Zuversicht

01.01.2026

Friedrich Porsdorf steht mit Schal und Mantel rechts im Bild. Im Hintergrund ist eine gerahmte Kollwitz Zeichnung zu erkennen.

„Die Ausstellung ist ihr würdig.“

Friedrich Porsdorf zu Gast

19.12.2025

zwei Elektriker bei der Arbeit, einer steht rechts auf der Leiter, der andere ist gebeugt, im Hintergrund sind Bilder von Käthe Kollwitz und eine Tür zu sehen

Beleuchtung

Dauerausstellung bekommt neues Licht

17.12.2025

Das Bild zeigt ein Modell aus Metall welches die große Feuerschale im Innenhof des Hauses darstellt.

Andreas Zöllner Solo

Vorweihnachtliches Adventskonzert

28.11.2025

es werden fünf Bilder der Sonderausstellung überfahrt angezeigt. bis auf eines sind alle schwarz weiß. Motive sind gezeichnete Häuser, Fantasiefiguren und Landschaften.

„überfahrt“ – 20 Jahre Museumspädagogik

neue Sonderausstellung eröffnet

07.11.2025

Musikduo mit Klarinette und Akkordeon.

Kollwitz neu sehen

Wiedereröffnung des Kollwitz Museum Köln

11.10.2025

Selbstbildnis mit Karl Kollwitz, 1938-1940 Kreide, gewischt, auf gelblichem Ingres-Bütten, NT 1276 Ihren Mann Karl zeichnet die Künstlerin zeitlebens nur wenige Male. Eine Ausnahme stellt ihr »Selbstbildnis mit Karl Kollwitz« dar. Es ist unbekannt, wann genau diese Arbeit zu datieren ist. Denkbar wäre, dass sie sogar erst nach seinem Tod am 19. Juli 1940 entstanden ist. Auf dem aus dem Hellen ins Dunkle gearbeiteten Doppelporträt sieht sich der Betrachter einem typisierten Altersbild gegenüber: Die Jahre haben beider Rücken gekrümmt, in einmütigem Nebeneinander richtet sich ihr Blick in unbestimmte Ferne – er sich auf den Gehstock stützend, während ihre Hände, auf dem Schoß ruhend, ein Buch umschließen. In sich gekehrt scheinen Käthe und Karl Kollwitz ihre intensive, fast 50-jährige Gemeinschaft zu überblicken. Licht und Schatten lassen trotz individueller Profilkonturen ihre Silhouetten zu einer Form verschmelzen. Die Einheit der beiden Figuren mag so als ein liebevolles Bekenntnis der Künstlerin zu ihrem Mann gelesen werden – nun, im Alter, jenseits aller Erschütterungen und Schicksalsschläge: das Buch des Lebens ist zugeschlagen. In dieser Kohlezeichnung kulminiert die Grundtendenz der künstlerischen Geste, von der das Spätwerk der Kollwitz bestimmt ist. Sie entwirft ein Denkmal nicht allein für ihre Partnerschaft – neben Individualität kommt hier Allgemeingültigkeit zum Ausdruck. Nur zu deutlich wird, dass diese beiden Menschen keine Kraft mehr haben, sich gegen das Schreckensregime der Nationalsozialisten zu erheben.

Käthe Kollwitz und ich

Sonderausstellung anlässlich des 80. Todestages

08.07.2025

Führungen, Veranstaltungen und künstlerische Angebote